Häufig gestellte Fragen zur CSWT -
Schlosspraxen Meyer in Hachenburg

Häufige Fragen zur CSWT - Stosswellen-Therapie

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Herz-Stoßwellen-Therapie CSWT

Funktionsweise und Wirkprinzip der CSWT, Behandlungsverlauf und
Patientensicherheit – kurz erklärt

Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) ist ein modernes, rein ambulantes und nicht belastendes Verfahren zur Verbesserung der Durchblutung des Herzmuskels. Sie wird insbesondere in vier zentralen therapeutischen Bereichen eingesetzt: bei chronischer Angina pectoris, bei koronarer Herzkrankheit (KHK), bei ischämischer Herzschwäche sowie – nach individueller Prüfung – bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK).

Damit richtet sich die CSWT an Patienten, deren Herzmuskel aufgrund einer Durchblutungsstörung nicht mehr ausreichend versorgt wird und bei denen klassische Maßnahmen wie Medikamente, Stent oder Bypass bereits ausgeschöpft sind oder sich nicht in gewünschtem Maße anwenden lassen.

Viele unserer Patienten möchten wissen, wie die CSWT-Behandlung abläuft, was sie bewirken kann und wie sich die Therapie in den Alltag integrieren lässt. Auf dieser Seite finden Sie daher die wichtigsten Fragen und Antworten – klar, kompakt und verständlich zusammengefasst.

Häufige Fragen zur Kardialen Stosswellen-Therapie

Die CSWT, umgangssprachlich auch Herz-Stoßwellen-Therapie genannt, ist eine zukunftsweisende, nicht-invasive Behandlungsmethode, bei der sanfte, niederenergetische Stoßwellen gezielt auf den Herzmuskel gerichtet werden. Diese Impulse fördern die Bildung neuer Blutgefäße und regen körpereigene Regenerationsprozesse an.

Sie kommt insbesondere bei chronischer Angina pectoris, koronarer Herzkrankheit (KHK) und ischämischer Herzschwäche sowie bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) im Individualfall  in Betracht – also bei solchen Patienten, deren Herzmuskel nicht mehr ausreichend durchblutet ist.

Die CSWT erfolgt rein ambulant in mehreren kurzen Sitzungen von jeweils rund 30 Minuten. Die Behandlung ist schmerzarm und für die meisten Patienten angenehm, sie erfordert keine Narkose und Sie können anschließend sofort wieder Ihrem Alltag nachgehen.

Nein, in der Regel nicht. Die meisten Patienten empfinden die Stoßwellen lediglich als leichtes Klopfen oder sanften Druck. Zudem ist eine Narkose oder eine Betäubung nicht notwendig, was viele Patienten verständlicherweise auch gerne vermeiden wollen.

In der Regel umfasst ein CWST-Behandlungszyklus zwischen drei bis neun Einzel-Sitzungen, je nach Krankheitsbild und individueller Situation. Die Sitzungen finden meist im Abstand von ein bis drei Wochen statt.

Die CSWT gilt als sehr gut verträglich. Gelegentlich können kurzzeitig Hautreizungen oder leichte Rhythmusstörungen auftreten, die jedoch rasch von selbst abklingen.

Nein. Die CSWT versteht sich als additive Therapie, das bedeutet, sie ergänzt bestehende Behandlungen sinnvoll und kann helfen, verschiedene Symptome zu lindern und die Belastbarkeit zu verbessern, wenn klassische Maßnahmen ausgeschöpft sind.

Die meisten Patienten berichten bereits innerhalb weniger Wochen nach Abschluss der Behandlungsserie über eine bessere Belastbarkeit, weniger Brustschmerzen und deutlich mehr Lebensqualität. Je nach Individual-Fall kann dieses Spüren der Verbesserungen mitunter auch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.

In den Schlosspraxen Meyer wird die CSWT persönlich durch Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und seinem geschulten Team durchgeführt – mit langjähriger Erfahrung in der modernen Stoßwellenmedizin.

Die CSWT ist derzeit noch keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten teilweise. Sprechen Sie uns gern an – wir beraten Sie individuell.